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Lange Nacht der Kölner Museen & andere Events

Logo Lange Nacht


Einlass Lange Nacht

Einlass zur langen Nacht

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 Städtische Museen   Kirchliche und andere Museen 
 Lange Nacht der Kölner Museen  KunstFilm Biennale
 Museumsfest  Feiern

Ein absolutes MUSS im Kunstherbst der Domstadt ist die Lange Nacht der Kölner Museen, die seit 2000 jährlich an einem Samstag in der ersten Novemberhälfte stattfindet und seit 2006 parallel zur Kunstmesse Art Cologne. Über 20.000 Besucher nutzen diese Gelegenheit, um einmal Trommelwirbel vor moderner Kunst, klassischen Tanz vor afrikanischen Masken oder eine Party neben mittelalterlichen Gewändern zu erleben. Die teils ehrwürdigen Ausstellungsräume verwandeln sich in dieser Nacht zur Bühne für Performances und Lesungen. Große Kunstsammlungen und spektakuläre Ausstellungen lassen sich auf diese Weise in einem ganz neuen Licht erleben.

Fast 40 Museen und Institutionen öffnen in dieser Nacht ab 19.00 Uhr ihre Pforten und heißen ihr Publikum willkommen zu Konzert, Party, Film, Lesung, Tanz, Installationen und anderen ungewöhnlichen Veranstaltungen in einem Ausstellungsambiente. Ein kostenloser Shuttle-Service bringt die Besucher bis zum frühen Morgen schnell und problemlos von Ort zu Ort. So kann jeder mehrere Stationen im Laufe der Nacht »abklappern« und sich ein individuelles Programm zusammenstellen. Über KölnTicket kann man eine Abend-Karte erwerben, die den Eintritt für sämtliche Museen und den Shuttle-Service abdeckt.

Lange Nacht

Broschüre zur Langen Nacht der Kölner Museen



KunstFilmBiennale nach oben

Alle zwei Jahre (in den ungeraden Jahren) findet in Köln der Wettbewerb um den Bild-Kunst Förderpreis für experimentellen Film statt. Im Rahmen der KunstFilmBiennale spezial läuft an drei Tagen ein spannendes und vielseitiges Festival-Programm mit innovativen Kurzfilmen von Regisseuren unter 35 Jahren - von abstraktem Avantgardefilmen über subjektive Reisedokumentationen bis hin zu erzählerischen Grenzüberschreitungen reichen. Zum Festival werden sowohl formal als auch inhaltlich innovative Filme eingeladen.

Aber auch in den Festival-freien geraden Jahren ist die KunstFilmBiennale mit einer Reihe von Aktivitäten in Köln präsent: So gibt es beispielsweise Ausstellungen im Museum Ludwig und eine Beteiligung mit Kino, Stand und speziellem Filmprogramm auf der ART COLOGNE.


Tag des offenen Denkmals nach oben

Wenn jedes Jahr am zweiten Sonntag im September historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, ihre Türen öffnen, dann sind Millionen von Architektur- und Geschichtsliebhabern in ganz Deutschland - und viel tausend in Köln - zu Streifzügen in die Vergangenheit eingeladen.

In fachkundigen Führungen berichten Denkmalpfleger an konkreten Beispielen über die Aufgaben und Tätigkeiten der Denkmalpflege. Archäologen, Restauratoren und Handwerker demonstrieren Arbeitsweisen und -techniken und lenken den Blick auf Details, die einem ungeschulten Auge verborgen bleiben.


Kölner Museumsfest nach oben

Zum »Internationalen Museumstag«, der jährlich an einem Sonntag im Mai gefeiert wird, veranstalten die Kölner Museen ihr Museumsfest. Acht städtische Häuser laden gemeinsam mit 13 anderen Kölner Museen und Institutionen bei freiem Eintritt ein zum Besuch der Sammlungen, Sonderausstellungen und einem attraktiven Veranstaltungsprogramm. Bei rund 180 Führungen, Vorträgen, Demonstrationen, Lesungen, Performances, usw. kommt sowohl das breite Publikum als auch speziell interessierte Besucher auf ihre Kosten.


Feiern im Museum nach oben

Um eine originelle Idee zum Firmenjubiläum, zur Hochzeit oder einfach für ein Meeting in ungewöhnlicher Umgebung ist der museumsdienst Köln nicht verlegen: »Event-Tourismus« mit kulturellem Einschlag - der Museumsbesuch wird zu einem Ereignis. Insgesamt 21 verschiedene Veranstaltungen können gebucht werden, zum Beispiel »Liaisons Dangereuses« im Wallraf-Richartz-Museum - Fondation Corboud. Dort erfährt man - vielleicht anlässlich einer Verlobung oder einer Hochzeit - alles über die Verwicklungen der Liebe auf Gemälden und in der Literatur.
Die Gäste begegnen den Kunstwerken nicht nur aus einem ungewohnten überraschenden Blickwinkel und entdecken dabei Bezüge zu Literatur und Musik. Sie können sich durch das Anlegen von historischen Kostümen oder landestypischen Trachten in ferne Epochen oder Kulturen versetzen.

Buchungen:
Museumsdienst Köln
Richartzstr. 2-4
50667 Köln
Mo.-Do. 8.30-13.00 Uhr und 13.30-16.30 Uhr.
Fr. 8.30-12.30 Uhr
Telefon 0221 / 221-23468, -24077, -27380
Fax 0221 / 221-24544
E-mail: museumsdienstkoeln@netcologne.de
Internet: www.museenkoeln.de/museumsdienst

Anmeldungen:
2 Wochen vor Termin, möglichst früher, per Telefon, Telefax, E-Mail, Post. Die Museumspädagogen beraten Sie gerne. Die Bezahlung der Veranstaltungsgebühren ist nur gegen Rechnung möglich. Änderungen der Preise bleiben vorbehalten.

Stornierungen:
müssen spätestens 5 Werktage vor dem Veranstaltungsermin schriftlich dem Museumsdienst Köln vorliegen. Falls die Stornierung einer verbindlichen Anmeldung nicht rechtzeitig erfolgt, müssen die Veranstalungsgebühren in voller Höhe entrichtet werden.

Einladung

Das »besondere« Museumserlebnis


Veranstaltungen nach oben

Titel der Veranstaltung

Kurzbeschreibung
Veranstaltungsort, Adresse
Dauer
Kosten
1. Liaisons dangereuses...
Verwicklungen der Liebe auf Gemälden der Renaissance, des Barock und in der Literatur.

Seit der Renaissance werden in der Malerei gerne historische oder mythologische Themen als Vorwand genommen, um durch erotische Bezüge lustvolle Betrachtung zu erreichen, aber auch vor den Folgen der Liebe zu warnen. Vieldeutig und eher derb ging es auf Bildern der niederländischen Genremalerei des 17. Jahrhunderts zu. Ihren Kunstgenuss bei dieser eigens konzipierten Promenade ergänzen entsprechende Passagen aus der europäischen Literatur, z.B. von Aretino, Boccaccio, Casanova, Laclos.
Wallraf-Richartz-Museum –
Fondation Corboud

Martinstraße 39
50667 Köln
Di. 10.00 -20.00 Uhr
Mi.-Fr. 10.00-18.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-18.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 115,- Euro
Sa.-So. 130,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
2. Tafelfreuden

Barocke Stilleben, Rezepte und Briefe enthüllen das Lebensgefühl einer glanzvollen Epoche. Gut und üppig essen und trinken hat eine lange Tradition. Ausgehend von den Festen an der mittelalterlichen höfischen Tafel bis zu den derben Gelagen in den Schenken des 17. Jahrhunderts haben die Themen »Speise und Trank«, »Tischsitten« und »Tafelgerät« ein eigenes Kunstgenre entstehen lassen: die Stilleben-Malerei. Anhand ausgewählter Bilder flämischer, niederländischer und deutscher Künstler sowie schmackhafter Passagen aus alten Rezepten, Inventaren und Briefquellen machen wir Ihnen Appetit für Geist und Sinne.
Wallraf-Richartz-Museum –
Fondation Corboud

Martinstraße 39
50667 Köln
Di. 10.00 -20.00 Uhr
Mi.-Fr. 10.00-18.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-18.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 110,- Euro
Sa.-So. 125,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
3. »Stürz ein, o Seele und erwache im Chaos«
Lyrik und Malerei des Expressionismus

Nehmen Sie teil an dieser Zeit des Aufbruchs expressionistischer Künstler und Literaten, wie sie in der damaligen Kunstnetropole Berlin von Dichtern wie Georg Heym, Jakob van Hoddis, Gottfried Benn u.a. erlebt und gestaltet wurde, die ihrerseits in Malern wie Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel oder Max Pechstein Seelenverwandte gefunden hatten.
Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Di. 10.00 -20.00 Uhr
Mi.-Fr. 10.00-18.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-18.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 260,- Euro
Sa.-So. 280,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
4. Von Klee bis Pollock
Malerei und Musik

Widmen Sie sich der Welt der abstrakten Malerei in Europa und Amerika und betrachten Werke, die in engem Kontakt zur Musik stehen: z.B. Kandinskys Farbenklänge, die rhythmischen Linien und Formen bei Klee, Pollock oder Nay. Inspiriert von den Bildbetrachtungen werden zu ausgewählter Musik in entspannter Atmosphäre in unserem Atlier eigene abstrakte Kompositionen in Aquarell- oder Acrylmalerei entstehen.
Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Di. 10.00 -20.00 Uhr
Mi.-Fr. 10.00-18.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-18.00 Uhr

ca. 3 Stunden
maximal 15 Teilnehmer

Di.-Fr. 160,- Euro
Sa.-So. 180,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
5. Joan Crawdord says...
Rendevous mit Stars und anderen Prominenten

Bei Ihrem Besuch werden Sie Zeuge eines Dialoges mit Prominenten des 20. Jahrhunderts. Einige seien hier stellvertretend genannt: Otto Dix porträtiert den expressionistischen Dichter Theodor Däubler, Oskar Kokoschka die bekannte Schauspielerin Tilla Durieux. James Rosenquist läßt Joan Crawford großformatig aus einer Zigarettenreklame herablächeln. Andy Warhol bringt den Superstar Elvis Presley als Filmheld gleich doppelt ins Bild. Texte über die Künstler und die »celebrities« ergänzen dieses unterhaltsame Rendevous mit Meisterwerken der Moderne
Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Di. 10.00 -20.00 Uhr
Mi.-Fr. 10.00-18.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-18.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 110,- Euro
Sa.-So. 125,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
6. Drastisch und phantastisch
Liebe und Erotik auf Objekten der angewandten Kunst vom Mittelalter bis zum Jugendstil

Von Gemälden und Skulpturen kennt man sie, die Darstellungen der himmlischen und irdischen Liebe. Aber lassen Sie sich doch einmal entführen in die Welt der kleinen Dinge - und betrachten staunend und amüsiert, mit welcher Phantasie oder gar derber Deutlichkeit auch die Gegenstände des täglichen Gebrauchs die vielen Facetten der Liebe vorführen: Von Riemenschneiders Maria und dem Jesusknaben, über Schäferszenen auf Rokokoporzellan bis hin zu Werken des Jugendstils. Lesungen aus Ovid, Aretino, Laclos u.a., aber auch aus der Bibel, bereichern diesen lustvollen Gang durch die Jahrhunderte.
Museum für Angewandte Kunst
An der Rechtschule
50667 Köln
Di.-So. 11.00-17.00 Uhr
Mi. Abendöffnung
bis 20.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 110,- Euro;
Sa.-So. 125,- Euro;
zzgl. Eintritt pro Person
7. Goldrausch
Schmuck der verschiedenen Jahrhunderte

»Eine Haut wie Elfenbein, Lippen wie Korallen...«, so versuchten Dichter einst weibliche Schönheit zu beschreiben - heute noch prägen sie die Sprache der Werbung. Lassen Sie sich beim Rundgang verzaubern vom Glanz und der Pracht der Materialien und ihren raffinierten Verarbeitunstechniken sowie der ornamentalen Vielfalt im Wandel der Zeiten. Angeregt durch die Objekte von Meistern der Antike und der Neuzeit, haben Sie Gelegenheit, in der Schmuckwerkstatt nach eigenen Entwürfen aus Silber, Perlen und ähnlichen Materialien Ihr persönliches Schmuckstück zu fertigen.
Museum für Angewandte Kunst
An der Rechtschule
50667 Köln
Di.-So. 11.00-17.00 Uhr
Mi. Abendöffnung bis 20.00 Uhr

ca. 4 Stunden

Di.-Fr. 285,- Euro
Sa.-So. 345,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
zzgl. 10,- Euro
Materialkosten pro Person
8. Die fabelhaften 50er

Wer kennt sie nicht, die berühmten Zeiten des Wirtschaftswunders, der »Pubertät der Republik«, als Nierentische und Gouda-Igel die Wohnzimmer eroberten und die Salzbrezel als Partysnack zur Begleitung von Rock’n Roll und deutschem Schlager avancierte. Lassen Sie sich zurückversetzen in die Zeit von Petticoats, Nylons und Capri-Sonne, Sissi und James Dean. In den 50er Jahren liegen auch die Wurzeln einer erstmals konsum- und medienorientierten Gesellschaft, die bei der Betrachtung der Möbel und Objekte sowie der Vorführung verschiedener Kleidungsstücke wieder lebendig wird.
Museum für Angewandte Kunst
An der Rechtschule
50667 Köln
Di.-So. 11.00-17.00 Uhr
Mi. Abendöffnung bis 20.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 110,- Euro
Sa.-So. 125,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
9. Dies festus … Ein Festtag wie bei den Römern

Ausgewählte archäologische Funde und Zitate römischer Autoren beleuchten Historie und Gesellschaft der Antike. Selbstverständlich darf ein Blick auf die römischen Prunkgläser und in die glanzvolle Sammlung römischen Schmucks nicht fehlen. Römische Kleidung für Mann und Frau wird an ausgewählten Kunstwerken betrachtet und anhand rekonstruierter „römischer“ Gewänder präsentiert. Anschließend können Sie und Ihre Gäste sich in festlich gewandete Römerinnen und Römer verwandeln, wenn wir Ihnen Toga, Tunika, Instita und Palla anlegen.
Römisch-Germanisches Museum
Roncalliplatz 4
50667 Köln
Di.-So. 11.00-17.00 Uhr

ca. 2 (oder 3) Stunden

Di.-Fr. 145,- Euro
(180,- Euro)
Sa.-So. 160,- Euro
(200,- Euro)
zzgl. Eintritt pro Person
10. Der Duft der Venus
Parfume, Salben, Kosmetika

Texte römischer Autoren belegen, dass die Schönheits- und Körperpflege ein unerschöpfliches Thema für Frauen und Männer gleichermaßen war, dass mit üppig duftenden Pflanzenteilen und teuren Parfumsubstanzen aus dem Orient verschwenderischer Luxus betrieben wurde. Mit uns erfahren Sie anhand von römischem Schminkgerät sowie Glas-, Ton- und Metallgefäßen überraschende Details zum Gebrauch von Duftstoffen in Alltag, Festtag und Kult. Anschließend stellen Sie für sich selbst eine »römische« Parfumecreme aus kostbaren Zutaten her.
Römisch-Germanisches Museum
Roncalliplatz 4
50667 Köln
Di.-So. 11.00-17.00 Uhr

ca. 3 Stunden
maximal 15 Teilnehmer

Di.-Fr. 160,- Euro
Sa.-So. 180,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
zzgl. 6,- Euro
Materialkosten pro Person
11. Culinaria romana
Tafelfreuden wie in römischer Zeit

Aufwendig zu kochende Speisen mit luxuriösen Zutaten oder derbe Hausmannskost, das Kochen nach römischen Rezepten lädt ein zum Kennenlernen und Genießen. Im Museum lernen SIe schlichte wie prunkvolle Zeugnisse römischer Tafel- und Trinkkultur kennen. Römische Autoren berichten aus Küche, Keller und Speisesaal, von seltenen Gewürzen, edlen Weinen und Speisefolgen von drei bis zu zwölf Gängen, über unterschiedliche Gäste, Gastgeber und die „Events“ rund um das Festmahl. Anschließend können Sie selbst mit erlesenen Zutaten Gerichte aus dem Kochbuch des römischen Gourmets Apicius zubereiten und genießen.
Römisch-Germanisches Museum
Roncalliplatz 4
50667 Köln
Di.-So. 11.00-17.00 Uhr

ca. 3 Stunden
maximal 12 Teilnehmer

Di.-Fr. 185,- Euro
(jede weitere Std. 40,- Euro)
Sa.-So. 210,- Euro
(jede weitere Std. 50,- Euro)
zzgl. Eintritt pro Person
zzgl. 10,-Euro
Materialkosten pro Person
12. Wege in Kölns römische Unterwelt

Der archäologische Spziergang führt Sie mal oberirdisch, mal unterirdisch zu heute noch sichtbaren und begehbaren Beudenkmälern aus Kölns römischer Vergangenheit: Unter das Rathaus zu den beeindruckenden Ruinen der Residenz der kaiserlichen Statthalter (Praetorium); in ca. 12 Meter Tiefe in die Kölner cloaca maxima; entlang der Ostseite der römischen Stadtmauer zum ältesten Steinbauwerk Kölns, dem so genannten Ubiermonument. Vor allem das Praetorium ist eng verknüpft mit Ereignissen und berühmten Persönlichkeiten der römischen Geschichte.
Auf Wunsch geht die Wanderung weiter bis zum »Römerturm« und führt entlang der Nordseite der römischen Stadtbefestigung bis zum Dom.
Römisch-Germanisches Museum
Roncalliplatz 4
50667 Köln
Di.-So. 11.00-17.00 Uhr

ca. 3 (oder 4) Stunden

Di.-Fr. 140,- Euro (170,- Euro)
Sa.-So. 160,- Euro (200,- Euro)
zzgl. Eintritt pro Person
13. Anmutig wie eine Geisha

Das Lächeln der Geisha, ihr zauberhaftes Aussehen und ihre Eleganz sind immer wieder faszinierend. Von klein auf wird die Geisha in Musik, Tanz und Kunst der geistreichen Unterhaltung unterrichtet, um ihre Gäste in eine Welt ohne Sorgen zu entführen. Auf den japanischen Farbholzschnitten sind zahlreiche farbenprächtige Gewänder zu sehen, deren Gegenstücke, darunter auch ein Hochzeitskimono, in unserer Anfass-Sammlung zur Verfügung stehen. Erleben Sie beim Tragen eines Kimonos ein verändertes Körpergefühl und beobachten Sie, wie die Eleganz Ihrer Bewegungen zur Geltung kommt.
Museum für Ostasiatische Kunst
Universitätsstr. 100
50674 Köln
Di., Mi., Fr., Sa., So. 11.00-17.00 Uhr
Do. 11.00-20.00 Uhr

ca. 2,5 Stunden

Di.-Fr. 155,- Euro
Sa.-So. 175,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
14. Die japanische Teezeremonie

Cha-no-yu (heißes Wasser für den Tee) - so lautet der Name für die japanische Teezeremonie. Der Duft des grünen Pulvertees und sein Geschmack öffnen die Sinne für das Erlebnis einer anderen Kultur, machen uns die Exklusivität der kostbaren Teeschalen und die schlichte Eleganz der Teegeräte im Besitz des Museums bewusst. Sie erlernen den richtigen Gebrauch des Teegeräts, das Schlagen des Tees und die typisch japanischen Formen ausgesuchter Höflichkeit. Die Teezeremonie vereint sämtliche Künste wie Malerei und Kalligraphie, die Kunst des Blumensteckens und des Töpferns sowie der zeremoniellen Bewegung.
Museum für Ostasiatische Kunst
Universitätsstr. 100
50674 Köln
Di., Mi., Fr., Sa., So. 11.00-17.00 Uhr
Do. 11.00-20.00 Uhr

ca. 2,5 Stunden

Di.-Fr. 400,- Euro
Sa.-So. 420,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
15. Wie schreibt man »Glück« auf Chinesisch?
Chinesische Kalligraphie

Der Umgang mit Tusche und Pinsel offenbart nach Ansicht der Asiaten den Charakter. Wer ausdrucksvoll schreibt, zeigt damit seine besondere Persönlichkeit. Eine Einführung in die traditionelle Kalligraphie eröffnet den Blick auf die besondere Ästhetik der chinesischen Schriftzeichen. Nach der Betrachtung chinesischer Kalligraphie erlernen Sie das Schreiben eines Schriftzeichens gemäß den überlieferten Regeln und gewinnen so ein tieferes Verständnis für die unglaubliche Meisterschaft der Schreibkünstler des Alten China.
Museum für Ostasiatische Kunst
Universitätsstr. 100
50674 Köln
Di., Mi., Fr., Sa., So. 11.00-17.00 Uhr
Do. 11.00-20.00 Uhr

ca. 2,5 Stunden

Di.-Fr. 130,- Euro
Sa.-So. 145,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
16. Kölsche Historie tösche Jeck und Ähnz
Eine Reise ins alte Köln - Führung op Kölsch

Wer kölsche Lebensart und kölschen Humor liebt, dem bieten wir hier etwas Besonderes. Geschichte muss nicht »durch« sein, denn so manche »Verzällcher« machen das Alte Köln wieder lebendig. So erfährt man, worin die Selbstsicherheit des Kölners gründet, ihm könne keiner was, bzw. es sei noch immer alles gut gegangen - und warum er meint, alles den Heiligen Drei Königen zu verdanken. Sein Kölsches »Jemöt« offenbart sich nicht zuletzt im »Fastelovend« und im »Hänneschen«. Humorig verpackt bietet diese Veranstaltung nicht nur einen Einblick in die Sammlungsbestände vom Mittelalter bis in die Nachkriegszeit, sondern auch einen Zugang zur Mentalitätsgeschichte des Kölners.
Kölnisches Stadtmuseum
Zeughausstr. 1-3
50667 Köln
Di. 10.00-20.00 Uhr
Mi.-So. 10.00-17.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 110,- Euro
Sa.-So. 125,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
17. Kölner Köpfe - Begegnungen der besonderen Art

Man braucht nicht in die »Weetschaff op dr Eck« zu gehen, um den richtigen Kölner kennenzulernen, zumal da häufig nur »Imis« sitzen. Ein Besuch im kölnischsten der Kölner Museen beschert Ihnen Begegnungen mit sehr markanten Kölner Köpfen: Hermann von Goch erzählt, wie er selbigen verlor, weil er zuviel klüngelte; Hermann von Weinsberg (1518-1597), wie er ihn behielt (weil er in der Zeit, wo er hätte klüngeln können, 7000 Seiten Tagebuch schrieb!). Mit Tünnes treffen Sie ein Kölner Original, welches sich die hohe Kölner Auszeichnung »deftig« verdient hat (das zählt im »Veedel« mehr als »Ehrenbürgerwürde«!), und als unzertrennlich erweisen sich Willi Ostermann, Konrad Adenauer und Hein Domgörgen.
Kölnisches Stadtmuseum
Zeughausstr. 1-3
50667 Köln
Di. 10.00-20.00 Uhr
Mi.-So. 10.00-17.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 110,- Euro
Sa.-So. 125,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
18. Georg, Johannes, Katharina, Barbara...
Namenstage - Namenpatrone - Schutzheilige

Noch vor einer Generation besaß der Namenstag in manchen katholischen Familien eine größere Bedeutung als der eigene Geburtstag. Gefeiert wird der Gedenktag des Heiligen, unter dessen Schutz man steht und zu dem man eine enge Bindung entwickeln kann. - Manche Berufszweige können ebenfalls auf die Fürsorge bestimmter Heiliger hoffen: z.B. die Rechtsanwälte auf die der hl. Katharina und die Architekten auf die der hl. Barbara. Rundgang durch das Museum mit Kunstbetrachtung und Lesung verschiedener Texte
Museum Schnütgen
Cäcilienstr. 29
50667 Köln
Di.-Fr. 10.00-17.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-17.00 Uhr
1. Mi. im Monat bis 20.00 Uhr

2 Stunden

Di.-Fr. 120,- Euro
Sa.-So. 135,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
19. »Klappernd Gebein und nagend Gewürm«

Hatten Sie nicht schon einmal das Gefühl, dass Ihnen die Zeit förmlich zwischen den Fingern zerrinnt? Als »Sanduhrerlebnis« bezeichnet man solche, nicht zuletzt die eigene Vergänglichkeit in Erinnerung rufenden psychischen Befindlichkeiten. Wer der fliehenden Zeit zumindest mental Einhalt gebieten will, sollte sich mit ihren Boten auseinandersetzen: Sand- und Totenkopfuhr, tanzende Totengerippe, »Betrachtungssärglein« oder die vielen Reliquienbüsten heiliger Kölnerinnen. Passend garniert wird die Veranstaltung mit erbaulichen Memento mori-Gedichten des Barock.
Museum Schnütgen
Cäcilienstr. 29
50667 Köln
Di.-Fr. 10.00-17.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-17.00 Uhr
1. Mi. im Monat bis 20.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 110,- Euro
Sa.-So. 125,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person
20. Gamelan-Festmusik aus Indonesien

Für alle, die Musik und Exotik reizen, bietet das Gamelan eine Möglichkeit, über das Musizieren hinaus in eine fremde Kultur einzutauchen. Die Gongs, Kesselgongs und Trommeln aus Java laden dazu ein, sich mit dem ganzen Körper auf die faszinierende Welt Indonesiens einzulassen. Die traditionelle Festmusik sowie eigene Improvisationen können Sie unter Anleitung einer Gamelan-Expertin zum Klingen bringen.
Gamelan wird in Java und Bali häufig bei privaten Familienfesten gespielt. Der Gastgeber engagiert Musiker zur Unterhaltung seiner Gäste. Bei uns haben Sie jedoch selbst das Vergnügen, den großen Gong zu schlagen.
Rautenstrauch-Joest-Museum
für Völkerkunde
Ubierring 45
50678 Köln
Di.-Fr. 10.00-16.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-16.00 Uhr

ca. 2 Stunden

Di.-Fr. 110,- Euro
(jede weitere Std. 40,- Euro)
Sa.-So. 125,- Euro
(jede weitere Std. 50,-Euro)
zzgl. Eintritt pro Person
21. »...und eins werden mit dem Kosmos«
Tanz in den Kulturen Indiens und Südostasiens

Der Tanz stellt in seiner langen Geschichte in den Kulturen Indiens und Südostasiens eine ganzheitliche Erfahrung der Sinne dar. Über die stilisierte und ritualisierte Bewegung des Körpers soll der Geist eins mit dem Kosmos werden. Jede Geste, jeder Schritt ist eine meditative Übung, wobei die Tänzerinnen und Tänzer zugleich symbolhaft den ewigen Kampf der Götter gegen die Mächte des Bösen nachvollziehen. Lernen Sie anhand ausgewählter Exponate des Rautenstrauch-Joest-Museums die faszinierende Mythenwelt des Hinduismus und Buddhismus kennen und erproben Sie Grundschritte des Tempeltanzes, dessen Eleganz und Anmut von perfekter Körperbeherrschung bestimmt sind.
Rautenstrauch-Joest-Museum
für Völkerkunde

Ubierring 45
50678 Köln
Di.-Fr. 10.00-16.00 Uhr
Sa.+So. 11.00-16.00 Uhr

ca. 2 Stunden
maximal 10 Teilnehmer

Di.-Fr. 110,- Euro
Sa.-So. 125,- Euro
zzgl. Eintritt pro Person

© 2000-8
Messe Treff Verlag

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