|
Pro Jahr werden in Köln rund 1.200 Genehmigungen im Zusammenhang mit Dreharbeiten erteilt - für Cobra11 wird dann auch mal ein Autobahnteilstück im Rheinland gesperrt.
Bollywood im Rhein
Im März 2007 verwandelte sich die neugotische Agnes-Kirche in der Domstadt zwei Tage lang in eine Filmkulisse für eine indische Produktion. Rund 800 Statisten aus Deutschland wirkten zusammen mit Dutzenden Tänzern und dem Sänger Himesh Reshammiya als "indischem Superstar" an den Dreharbeiten mit. Der Streifen mit viel Musik, Liebe und Happy End wurde zu gut 80 Prozent in Deutschland gedreht und gilt als die erste große "Bollywood"-Produktion überhaupt in Deutschland.
Manche Drehorte sind nicht zugänglich (Privathäuser) oder geben für eine Besichtigung nicht viel her: Die Kneipe, wo »der Eisbär« Til Schweiger sein Kölsch gezischt hat, wirkt ziemlich unansehnlich und hat inzwischen zweimal den Besitzer gewechselt. Glücklicherweise bietet Köln aber auch eine Fülle von »Locations«, die in jedem Fall einen Abstecher lohnen. Eine kleine Auswahl haben wir hier zusammengestellt:
|