Köln im Buch |
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In der Medienmetropole Köln spielt das gedruckte Wort nach wie vor eine große Rolle: Etwa die Hälfte der 300 Kölner Verlage produziert Zeitungen und Zeitschriften, die andere Hälfte Bücher und Musik. Mehr als 150 Buchhandlungen sind in der Domstadt vertreten - von den beiden »Mega-Buchkaufhäusern« Thalia und Mayersche am Neumarkt über kleinere Spezialisten wie die Krimi-Buchhandlung Alibi, die Medienbuchhandlung M7, den Kartographieexperten Gleumes bis hin zu vielen kleinen Stadtteilbuchhandlungen. Lesungen aller Art, von Harry Potter bis zu Marcel Prousts »Suche nach der verlorenen Zeit« locken Kölner und Kölnbesucher fast allabendlich zum Lektüregenuss. Die Zentralbibliothek am Neumarkt ebenso wie das Literaturhaus im MediaPark laden regelmäßig bekannte wie unbekannte Autoren zu größeren Veranstaltungen ein. Zu einem Fest für alle Literaturfreunde hat sich der »Bücherherbst« auf dem Neumarkt entwickelt; bekannte Schriftsteller kommen zur »Lit.Cologne«, einem viertägigem Literaturfestival, das 2001 zum ersten Mal stattfand. Neben der großen Anzahl von Unternehmen und Veranstaltungen zeichnen sich die Printmedien in Köln durch eine weitere Besonderheit aus: Viele Veröffentlichungen handeln von der eigenen Region, und das durchaus nicht nur unter touristischen oder historischen Gesichtspunkten. So ist der Köln-Krimi, der viele seiner Spannungselemente aus dem Lokalkolorit erzeugt, zum Vorbild einer neuen Stilgattung geworden, die sich inzwischen in allen deutschen Metropolen verbreitet hat. Eine kleine Auswahl interessanter Titel über Köln ist auf dieser Seite nach Kategorien geordnet zusammengestellt. Eine etwas ausführlichere Beschreibung zusammen mit einem Bestellformular lässt sich per Mausklick auf den Titel aufrufen. Wer gleich mehrere Bücher ordern will, ist bei den diversen Shopsystemen im Netz am besten aufgehoben; die wichtigsten Anbieter sind per Link erreichbar. |
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![]() Satirischer Amoklauf gegen Köln, Kölner & Kölnerinnen |
Merian Köln Seit Jahren überzeugen die Merian-Hefte durch ihre aktuellen und ebenso informativen wie unterhaltsamen Stadtbeschreibungen. Das letzte Köln-Heft geht dem Lebensgefühl der 2000-jährigen Rheinmetropole nach und entdeckt neben dem Medienzentrum und der aus Kölner Sammelleidenschaft entstandenen Kunststadt auch die lebendige Schwulenszene, die »kölsche« Kirche, die bunte Kulturenvielfalt aus Alteingesessenen und internationalen »Imis« sowie den alten Mythos vom Vater Rhein, der schon so viele Abwässer überstanden hat. Kurz-Infos runden die Darstellung ab und machen Lust auf eine Städtetour in die alte Römerfeste. Friedhof Melaten. Kölner Gräber und Geschichte Der berühmte Friedhof ist ein anschauliches Zeugnis der Kölner Politik-, Wirtschafts-, Sozial- und Kunstgeschichte. Dieser Führer erschließt dem Besucher Melaten in fünf Rundgängen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Max un Moritz op Kölsch Max un Moritz op Kölsch ist nicht einfach nur eine Übersetzung der Originaltexte in die kölsche Mundart. Köln Köln, das ist viel mehr als nur der Dom. Die Stadt am Rhein präsentiert sich als Zentrum Neuer Medien und moderner Kunst, als Museumsstadt von Rang und als ebenso vitale wie liberale Metropole der Lebenslust. Zwölf romanische Kirchen, Flora und Zoo, die sagenumwobene Kneipenszene Köln hat jedem etwas zu bieten. Köln/Cologne. Die 100 schönsten Seiten Köln in attraktiver Übersicht: Rudolf Barten präsentiert das bunte Bild der Stadt von der Römerzeit bis zum Ausgang des 20. Jahrhunderts. Die Stadt in ihrer historischen Bedeutung, ihrer architektonischen Qualität und in ihren vielen kleinen Liebenswürdigkeiten: den Kölnern ans Herz gewachsen und Magnet für Millionen von Gästen. Jeck auf Köln Kölsche Karnevalsanekdoten Regelmäßig gibt es in Köln anders als im Rest der Welt eine fünfte Jahreszeit, in der sich der Kölner, sonst von seinem Verstand geleitet, für einige Zeit dem Chaos und den Instinkten überläßt. Es ist Karneval und dieser steht, wie kaum ein anderes Fest für Witz, Humor und Originalität der Kölner. Köln Bilder. Ein Fotoalbum Ein neuer Kölnband mit ganz aktuellen, eigens für diesen Band aufgenommenen Kölnansichten: Kirchen, Museen, Denkmäler, Architektur, Stadtansichten und Leben. Eingeleitet von Freidrich Riehl, der seiner Kölner Wahlheimat distanziert aber liebevoll gegenübersteht. Ein ausgezeichnetes Souvenir für Köln-Besucher und ein schönes Gastgeschenk für Kölner. Kölner Karneval. Seine Bräuche, seine Akteure, seine Geschichte Die Geschichte des Kölner Karnevals von der Antike bis zur Gegenwart sowie alle dem Festkomitee verbundenen Karnevalsgesellschaften in Wort und Bild. Zeittafel, Literaturverzeichnis sowie Übersichten zu Festkomitees, Dreigestirnen und Mottos beschließen das Buch. Köln. Der Reiseführer Zwei Millionen Gäste pro Jahr zeigen: Köln ist eines der begehrtesten Reiseziele Deutschlands. Ob Kurzurlauber, Messebesucher, Touristen aus aller Welt oder Besucher, die zu Karneval, Konzert oder Weihnachtsmarkt anreisen: Hier findet der Köln-Entdecker Informationen zu Anreise und Unterkunft, Wegweiser zu Sehenswürdigkeiten, Tipps zu Theater und Kino, Anregungen zu Ausflügen und Spaziergängen, Hinweise zum Shoppen und Sport und vieles mehr. Alles ist leicht zugänglich und übersichtlich präsentiert und auch an Reisende mit Kindern haben die Autoren gedacht. Köln Basic. Verdammt gute Tipps für das Leben in der Stadt Basic Köln ist kein Stadtführer. In Basic Köln geht es um das Leben in Köln und das ist ein sehr angenehmes. In Basic Köln ist die Stadt in vierzig Rubriken unterteilt und mit jeweils elf Tipps versehen: Wo geht man hin, wenn man in der Stadt ist? What makes the city tick? Wo ist Köln cool? Wo ist Köln hot? Wohin geh' ich in Köln im Regen? Wo bin ich gerne einsam? All das wird man erfahren, wenn man in Basic Köln schmökert. Köln Eine große Stadt in Bildern Ein prächtiger Bildband über Köln als Domstadt, Wirtschaftszentrum, Museumsstadt, Sportzentrum, Stadt der romanischen Kirchen, Karnevalsmetropole, Medienzentrum, Universitätsstadt etc. In erläuternden Texten dazu stellt Klaus Zöller die Stadt, ihre Geschichte und ihre Menschen vor. Das kleine Buch vom Kölschen Klüngel »Seit ich denken kann, begegne ich in Köln bei vielen Gelegenheiten einem Phänomen. Es ist weder sichtbar noch hörbar; ich kann es nicht greifen, nicht riechen und nicht schmecken, obwohl meine fünf Sinne normal entwickelt sind.« So der Kölner Brauchtums-Forscher Reinhold Louis über das Phänomen des Kölschen Klüngels, dem nun erstmalig ein Buch gewidmet wird. Oasen. Bekannte und unbekannte Orte und Plätze der Beschaulichkeit und Ruhe Ein Rundgang 36 Rundgänge zu den ruhigen Plätzen der Kölner Innenstadt: in die Altstadt, zu den lauschigen Ecken rund um die romanischen Kirchen, in die stillen Winkel der ältesten Stadtteile Kölns und zu den grünen Parks inmitten der Großstadt. Die Welt in Köln. Ein Ansichtskartenbuch Man traue seinen Augen Die Welt kommt nach Köln! Auf 28 Postkartenmotiven vereinen digitale Kompositionen auf originelle und witzige Weise bekannte Kölner Stadtansichten mit Motiven aus aller Welt. Nicht nur der Pariser Eiffelturm oder die atemberaubenden Niagarafälle - sogar japanische Reisfelder finden auf Ottes Kartenmotiven wie selbstverständlich ihren Platz in der Weltstadt am Rhein. Köln eine Stadt voller Weltoffenheit und Internationalität - dieses Postkartenbuch dokumentiert es auf unterhaltsame Weise. Für Postkartensammler, Köln-Fans und solche, die es werden wollen. Köln für Imis: Ein Leitfaden durch die seltsamste Stadt der Welt Ohne »Imis« (kölsch für »Zugezogene«) wäre Köln schon längst dem Untergang geweiht. Dieses Buch soll Imis helfen, sich in der Domstadt einzuleben, die Denk- und Lebensweise ihrer Ureinwohner zu verstehen und die Nerven zu behalten. Kölns bester (und vor allem einziger) zeitgenössischer Stadtführer liegt nun in einer Neuausgabe vor. Anlass genug, darin ein paar Wissenslücken zu schließen und Themen zu aktualisieren. Es gibt u.a. neue Informationen zum Kölner an sich, zum FC, zur Politik und über den seltsamsten Oberbürgermeister der Welt. Auf die üblichen Themen wie Kneipen, Kirchen und Kultur wurde dabei bewusst verzichtet. Warum Männer beim Kölschtrinken nicht zuhören und Frauen das ziemlich egal ist Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind vielleicht nur klein die Unterschiede zwischen Kölnern und normalen Deutschen dafür monströs! Allerhöchste Zeit für eine anthropologische Studie zu diesem sehr speziellen Menschenschlag am Rhein, unter besonderer Berücksichtigung der zwischenmenschlichen Begegnungen. Dieses Buch ist die ultimative Bedienungsanleitung für alle Kölnerinnen und Kölner.Warum ist der Karnevalsprinz der Traummann aller Kölnerinnen? Warum sind FC-Fans eigentlich gar keine Fußballfans, sondern nur Köln-Fans? Warum ist der Kölner im Grunde ein Rhinozeros? Wohnen alle Singles in der Tat linksrheinisch und Ehepaare rechtsrheinisch? Ist der Kölner im Bett wirklich eine Niete und was macht ihn tatsächlich an? Diesen und noch mehr grundlegenden Fragen zum kleinen, aber sehr feinen Unterschied zwischen Kölner Männern und Frauen und dem Rest der Republik geht Falko Amadeus Rademacher auf satirische Art und Weise nach respektlos, frech, provokant! Das braune Köln Ein Stadtführer durch die Innenstadt in der NS-Zeit Köln in der NS-Zeit es ist nicht leicht, im Stadtbild Spuren aus dieser Zeit zu entdecken, denn Krieg und Wiederaufbau haben es stark verändert. Auf insgesamt fünf Touren werden solche Spuren gesucht. Sie führen zu den Orten, wo die Opfer lebten und litten, wo die Täter arbeiteten und wo zu viele Kölner oft begeistert zusahen. Sie führen aber auch zu jenen Orten, wo an die Zeit der NS-Herrschaft erinnert wird. Köln 85 Stadtteile. Geschichte, Daten, Fakten, Namen. Von A wie Altstadt bis Z wie Zündorf Nicht nur der Teufel, auch das typisch Kölsche steckt im Detail im Stadtteil: 1888 wurden erstmals Dörfer und Stadte wie Nippes, Kalk oder auch Ehrenfeld nach Köln eingemeindet. Heute zählt Köln mit der Altstadt (Nord & Süd) und der Neustadt (Nord & Süd) insgesamt 85 Stadtteile. Sie alle brachten ihre eigene Geschichte und Anekdoten mit. Diese und die Namen der Stadtteile spürt »Köln 85 Stadtteile« auf. Dabei fragt Christian Schuh aber auch nach, wieso Nippes zum »Ausland« zählt, belegt, dass Zollstock nichts mehr mit einem Metermaß zu tun hat, oder erinnert daran, dass die Kölner in Chorweiler eine Pyramie bauen wollten.In seinem Buch trägt Christian Schuh auf informative wie unterhaltsame Weise spannende Fakten, historische Details und amüsante Anekdoten über die Entwicklung der Kölner Stadtteile zusammen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Stadtgeschichte. Köln Blick auf 2003 Das Jahrbuch »Köln Blick auf 2003«: ein Sammelwerk für alle, die neugierig sind auf die Zukunft der Stadt Köln. Bekannte Kölner Autoren und Journalisten beleuchten in 21 Beiträgen zu Wirtschaft, Städtebau, Umwelt, Gesellschaft, Sport und Kultur die Entwicklung der Domstadt im kommenden Jahr die wichtigsten Trends werden aufgespürt und kompetente Hintergrundberichte zu aktuellen Themen geliefert. Echt Kölsch Das Buch über Lebensart, Bier und Sprache der Kölner Echt kölsch was ist das eigentlich? Die Lebensart, das Bier, die Sprache? Oder von allem ein bißchen? Das ist wohl die Antwort, und darüber hinaus ist Kölsch »E Jefööhl«! Der historisch-topographische Köln Atlas Die Gesichter einer Stadt sind so vielfältig wie die Menschen, die in ihr leben und arbeiten. Noch nie gab es einen derart ausführlichen Atlas über eine deutsche Stadt. Er zeigt die Gesichter der Stadt Köln in einer bislang nicht gekannten Weise. In zahlreichen neuen, aufwendig produzierten Karten gewährt der Altas unbekannte Einblicke in das facettenreiche Stadtbild. Karten, Luftaufnahmen, Texte und Bilder, zusammengestellt von Autoren aus Wissenschaft und Planungspraxis, zeigen die Stadt, ihre Topographie, ihre Geschichte. |
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![]() Fallbeispiel Köln für ein dunkles Kapitel aus der Frühen Neuzeit |
Ganz unter uns. Geschichten über Kölner und Imis Auch wenn schon viel über den »echten« Kölner geschrieben wurde, seine Vorlieben, seine Merkmale und natürlich sein unverwechselbares Charisma, so hebt sich dieses Buch doch erfrischend vom bisher Bekannten ab. Die Schwarzen Führer: Rheinland »Die Schwarzen Führer« erschließen das geheimnisvolle Deutschland mit seinen sagenumwobenen und märchenhaften Plätzen, führen zu den verwunschenen und mysteriösen Orten. Ihr Inhalt vermittelt tiefere Einsichten in Landschaften und Gebäude, in Natur- und Kulturdenkmäler. Sageninhalte und Spukgeschichten werden auf heute noch sichtbare Plätze und Gegenstände bezogen und können so literarisch erfahren und zugleich erwandert werden. Der Band über das Rheinland umfaßt das Gebiet von Mainz bis Köln mit der Sage von der Loreley, von Fluß- und Berggeistern, Legenden um Heilige und den Geschichten von den Burgen rechts und links des Rheins. Drei Könige, elftausend Jungfrauen und noch etwas mehr Vielleicht ist Köln nicht die schönste Stadt in Deutschland, vielleicht auch nicht die sauberste und ordentlichste, vielleicht nicht einmal die interessanteste oder aufregendste... Aber auf jeden Fall hat Köln eine spannende Geschichte und eine anregende Gegenwart, auf jeden Fall leben und lebten in ihr denkwürdige und liebenswerte Menschen. Und jeder Imi, der im Laufe der letzten beiden Jahrtausende hierher kam, hat einen weiteren Stein in das bunte Mosaik eingefügt, das wir heute Köln nennen. Kleine illustrierte Geschichte der Stadt Köln
Die »Kleine illustrierte Geschichte der Stadt Köln« erschien erstmals 1911, verfaßt von den Studienräten Franz Bender und Theodor Bützler. Konzeptionell und inhaltlich, aber auch in der Aufmachung liegt nun von Dietmar / Jung eine moderne Aufarbeitung der Stadtgeschichte vor, die auf der Basis aktuellen Schrifttums vor allem dem 19. und 20. Jahrhundert mehr Bedeutung zumißt. Hexen Verfolgung in Köln Hexen sind »Teufelshuren«, die Milch stehlen, Unwetter machen und auf Böcken und Besen reiten davon war nicht nur Martin Luther überzeugt, sondern auch der Kölner Rat und vor allem der Erzbischof Ferdinand. Sie alle hatten sich zu ihrer Verfolgung aufgemacht. All die Kölner Hexen, die den Tod auf dem Scheiterhauefen am Rabenstein fanden wer waren sie wirklich? Chronik zur Geschichte der Stadt Köln Band 1 Mit diesem Buch liegt die vielgewünschte und umfassende Chronik mit den grundlegenden Daten und Ereignisdarstellungen zur Geschichte der Stadt Köln vor. 2000 Jahre politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung einer Stadt beispielhaft zusammengefaßt und dargestellt. Chronik zur Geschichte der Stadt Köln Band 2 Mit diesem Buch liegt die vielgewünschte und umfassende Chronik mit den grundlegenden Daten und Ereignisdarstellungen zur Geschichte der Stadt Köln vor. 2000 Jahre politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung einer Stadt beispielhaft zusammengefaßt und dargestellt. Köln 2000 Jahre. Die Bildchronik Geschichte - Kunst - Kultur Rund 440 Abbildungen hat der frühere Pressechef der Stadt Köln in diesem Band zusammengestellt und erläutert, um Kölns Geschichte, Architektur, Kunst, Kultur und Alltagsleben zu illustrieren. Begleitet werden die Fotos von kurzen Überblickstexten zu den Epochen der Stadtgeschichte von der Römerzeit bis zum heutigen Tag. Das Buch Weinsberg. Aus dem Leben eines Kölner Ratsherrn Der Kölner Ratsherr, Advokat und Weinhändler Hermann von Weinsberg (1518 - 1598) verdankt seinen Nachruhm dem mehrere tausend Seiten umfassenden »Hausbuch«, einer sorgfältigen und umfassenden Aufzeichnung seiner Lebensgeschichte. Quellen zur Kölner Stadtgeschichte, Band II Groß ist das Interesse der Kölner an der Geschichte ihrer Stadt. Und Bücher über Colonia, Cöllen, Kölle gibt es ja zur Genüge; was aber von vielen vermißt wurde, ist eine Ausgabe von Quellentexten, die einen Gesamtüberblick der reichen Kölner Geschichte bietet und gleich die Chance eröffnet, sich in die originalen Texte zu vertiefen. Zeitmarken / Landmarken. Bodendenkmäler in Nordrhein-Westfalen Dem Leser und Betrachter werden in brillanten Bildern und fundierten Texten ausgewählte Zeugen der Vergangenheit Zeit- und Landmarken präsentiert: Fossile Fundstätten wie der Doberg bei Bünde faszinieren durch maritime Versteinerungen unvorstellbaren Alters, Bauwerke wie der Tempelbezirk Varnenum bei Aachen oder die antike Eifelwasserleitung zeugen von der römerzeitlichen Vergangenheit Nordrhein-Westfalens. Die Kölner City zu Fuß Das handliche Buch führt den Leser auf vier Routen durch die Innenstadt. Stille Winkel, quirlige Passagen, Einkaufsmeilen und lauschiges Grün, Biergärten und Museen liegen am Weg. So kann der Spaziergänger Köln von verschiedenen Seiten betrachten und die Vielfalt der Stadt erfahren. Das evangelische Köln. Die Kirchen bis 1939 Köln. Eine Stadtgeschichte für junge Leser. Romanik in Köln. Eine Anthologie über Kirchen Der Förderverein Romanische Kirchen Köln e.V. hat zu seinem zwanzigjährigen Bestehen Schriftstellerinnen und Schriftsteller gebeten, ihre persönlichen Eindrücke über ihre romanischen Kirchen zu formulieren; deren Texte werden durch einige ältere vom 16. bis zum 20. Jahrhundert ergänzt. Köln als Kommunikationszentrum »Der Riss im Himmel. Clemens August und seine Epoche« war Titel und Thema eines rheinischen Großprojektes im Sommer 2000, das die Epoche im Spannungsfeld zwischen Reformation und Revolution erfahr- und erlebbar machen konnte. Die Reichsstadt Köln war in dieser Zeit immer noch eine der bevölkerungsreichste Städte in Deutschland und eine bedeutende Handelsmetropole in Nordwesteuropa. Schwerpunkte des Bandes »Köln als Kommunikationszentrum« sind u.a. das Nachrichten- und Verkehrswesen, der Buchdruck, Alltagsbeziehungen und Phänomene des politischen Lebens in einer Großstadt. Köln im Nationalsozialismus Ein Kurzführer durch das El-De-Haus Der Kurzführer »Köln im Nationalsozialismus« bietet eine kompakte Einführung in die Geschichte Kölns in der NS-Zeit und ist ein handlicher Führer durch die Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln im El-De-Haus. Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil I: Regierungsbezirk Köln Das Interesse an der deutsch-jüdischen Geschichte ist aufgrund des zunehmenden Bewußtseins politischer und moralischer Verantwortung in den letzten Jahren stetig gewachsen. Beweis dafür ist eine schier endlose Anzahl regional- und lokalpolitischer Publikationen, die unser Wissen um den Mikrokosmos der jüdischen Minderheiten »vor Ort« mit ihren vielfältigen Beziehungen zur Umgebungsgesellschaft beträchtlich erweitert und bereichert haben. Advent und Weihnachten in Köln. Bräuche und Märkte zu Fuß Das mit Fotografien von Horst Schmeck ausgestattete Buch im Handformat wirft ein besonderes Licht auf die Advents- und Weihnachtszeit in Köln. Quellen zur Geschichte der Stadt Köln. Band I Nach dem 1996 erschienenen Band II der »Quellen zur Geschichte der Stadt Köln«, der sich mit der Zeit zwischen spätem Mittelalter und früher Neuzeit beschäftigt, wird in diesem Band der vierteiligen Reihe das antike, früh- und hochmittelalterliche Köln in den Blick genommen. Sagen und Legenden von Köln Keine noch so genaue Geschichtsbetrachtung vermag das Fühlen und Denken der Menschen aus vergangenen Jahrhunderten so lebendig wiederzugeben, wie es in Sagen und Legenden möglich ist. »Menschen, die lachen können, sind niemals häßlich!« Damit stärkte Marcus Agrippa das Selbstbewußtsein der Ubier, und die Ureinwohner Kölns übten das Lachen bis spät in die Nacht. Andreas Gottschalk. Armenarzt und Pionier der Arbeiterbewegung. Jude und Protestant Dr. Andreas Gottschalk (1815-1849) ist eine der markantesten Persönlichkeiten Kölns im 19. Jahrhundert. Der Arzt und Sohn eines jüdischen Gesetzeslehrers konvertierte 1844 zum Christentum, engagierte sich sozial und politisch und geriet dabei in Gegensatz zu den führenden Persönlichkeiten der Stadt. Während des demokratischen Aufbruchs 1848 war er monatelang unter falschen Anklagen inhaftiert. Bald nach seiner Freilassung starb er an der in Köln grassierenden Cholera-Seuche; er hatte sich als Armenarzt an seinen Patienten infiziert. Während die städtischen und kirchlichen Eliten Gottschalks Tod ignorierten, folgten Tausende seiner Patienten und politischen Gefolgsleute seinem Sarg. Alle Straßen führen durch Köln Wogen schlagen hoch, wenn Straßen umbenannt werden sollen. Dies ist nur ein Indiz für das verbreitete Interesse an Straßennamen, ihrer Bedeutung, Herkunft und Geschichte. Helmut Signon führt Kölner und Touristen durch jede Straße innerhalb der Ringe und stellt sie mit ihrem Namen, ihrer Geschichte und teilweise auch mit ihren Bewohnern vor. Edelweißpiraten »Edelweißpiraten« so nannten die NS-Organe diejenigen Jugendlichen, die aufgrund ihres Wiederstands gegenüber der Hitlerjugend als Staatsfeinde und Schwerverbrecher verfolgt wurden. Meist stammten sie aus der seit 1933 verbotenen Bündischen Jugend. Deren Mitglieder ließen sich nicht mit der HJ gleichschalten und wiedersetzten sich der offiziellen Jugendpolitik des NS-Staates.Fritz Theilen hat seine Geschichte als Ehrenfelder Edelweißpirat aufgeschrieben. Er erzählt vom Rausschmiss aus dem Deutschen Jungvolk, von den Verhören bei der Gestapo im Kölner EL-DE-Haus, von der Flucht aus dem Arbeitslager im Hunsrück die Geschichte eines Jugendlichen, der trotz aller Drohungen nicht bereit war, sich dem nationalsozialistischen Erziehungsanspruch unterzuordnen.Das Buch »Edelweißpiraten« erschien 1984 im Fischer Verlag. Der Emons Verlag druckt den Text ohne historischen Kommentar. Das Römisch-Germanische Köln Führer zu Museum und Stadt Wer sich für die frühe Geschichte der Stadt Köln interessiert, kann sich diesem kundigen Führer anvertrauen: »Das Römisch-Germanische Köln Führer zu Museum und Stadt« ist wieder erhältlich. Das Standardwerk in der 5., völlig neu bearbeiteten und erweiterten Auflage bietet, kompakt und übersichtlich, umfassende Information auf aktuellem Stand.
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