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Existenzgründung braucht gute Planung
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Existenzgründer finden in Köln beste Startvoraussetzungen: Eine ganze Reihe von Innovations- und Gründerzentren stellen eine optimale Infrastruktur für ihre Entwicklung zur Verfügung gestellt. Gründer können dort ihre Geschäftsideen zum Teil mit Hilfe von »Inkubatoren« verwirklichen.
Die drei großen Hochschulen – die Universität, die Fachhochschule und die Sporthochschule Köln – haben gemeinsam das Hochschulgründernetz Cologne ins Leben gerufen.
Die führende Stellung der Wirtschaftsregion bei den Schlüsseltechnologien in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus – von der Informations- und Kommunikationstechnik, über die Biotechnik bis zur Luft- und Raumfahrtforschung – macht Gründungen besonders attraktiv. Speziell in diesen Wachstumsbranchen werden Betriebserweiterungen und Neugründungen von den Gebietskörperschaften und einer Reihe weiterer Institutionen stark gefördert. Der Ansprechpartner für die ganze Region ist die Industrie- und Handelskammer zu Köln (IHK), in den einzelnen Kommunen die entsprechende Wirtschaftsförderungsgesellschaft.
Zusammen mit der Unternehmensberatung der Handwerkskammer zu Köln haben sich die Unternehmensförderung der IHK Köln und die Arbeitsmarktförderung des Amts für Wirtschaftsförderung Köln zum Startercenter NRW zusammengeschlossen. Mit Hilfe so genannter Gründerlotsen werden Gründungsabläufe unbürokratisch und effizient unterstützt.
Die beiden Kölner Sparkassen sind entweder direkt oder über Tochtergesellschaften bei der Gründungsfinanzierung engagiert. Außerdem haben sie sich in der Region an einer Reihe von Technologieparks bzw. Gründerzentren beteiligt.
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